Standbuilding

Messebau

Offene Branchenbrief des FAMAB Verbandes

 

In seinem offenen Brief weist der FAMAB Verband ausdrücklich darauf hin, dass die Messebaubranche ein eigener Industriezweig ist. Unternehmen aus der Bau- oder Werbebranche können die Aufgaben, die an den Messebau gestellt werden nicht erfüllen. Um sich einen Überblick der wirtschaftlichen Situation des Messebaus machen zu können, müssen immer die verschiedenen wirtschaftlichen Situationen der Kunden berücksichtigt werden. Das Veranstaltungsverhalten der einzelnen Branchen bestimmt immer die Situation im Messebau.

Trotz der gesamten wirtschaftlichen schlechten Lage der Industrie, konnten Mitglieder des FAMAB Verbandes relativ gute Umsatzzuwachsraten melden. Im Laufe des Jahres wurden 73.813 Messeauftritte vorbereitet und über 6,4 Millionen m² Fläche auf Messegelände bebaut. Dazu kommen nochmals 1,5 Millionen m², die die Mitglieder des Verbandes außerhalb von Messegelände aufstellten.

 

Seit 2013 erholen sich die Werte für Projekte, die im Ausland realisiert wurden. Der Anteil an den im Ausland realisierten Messebauprojekten stieg wieder auf über 16 % an. Deswegen gab es auch so gut wie keine Schwankungen im Personalbestand. Die personale Situation ist im Allgemeinen entspannt und der Verband reagiert mit seinen Mitgliedern auf den Rückgang der Nachwuchskräfte mit Maßnahmen, die gemeinsam entwickelt wurden. Sie sollen der Branche helfen, positiv auf die Ausbildung Krise zu reagieren.

 

2013 wurden in Deutschland 139 Messen mit internationaler Bedeutung eröffnet. Dabei stellten über 166.000 Aussteller ihre Produkte oder Dienstleistungen vor. Insgesamt waren 94.000 ausländische Aussteller auf deutschen Messen präsent. Es wurde eine gesamt Besucherzahl von mehr als 10 Millionen auf den Messen registriert. Das heißt, dass die Messebauunternehmen mehr als 6,6 Millionen m² bebaut haben.

 

Interessant ist das 40 % der Aufträge im Messebau an Betriebe vergeben wurde, die weniger als 19 Mitarbeiter beschäftigen. Unternehmen dagegen mit 20-49 Mitarbeiter bearbeiteten 34 % der Aufträge im Messebau.

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Damböck

Atelier Damböck Messebau mit Stil

 

Das 1975 gegründete Münchner Atelier Damböck ist einer der Mitglieder des FAMAB Verbandes. In ihrer 35 jährigen Erfolgsgeschichte haben sie sich einen Spitzenplatz auf dem internationalen Markt erarbeitet und leiten Messebauprojekte auf baufachlichem Know-how. Das Unternehmen versucht in jeder Projektphase, ein Teil des Kundenunternehmens zu sein, um spezifisch auf die Anforderungen der einzelnen Kunden eingehen zu können. Wichtig ist es für das Unternehmen, in der innovativen Beratungsphase, den Kunden mit ihrem Fachwissen zur Seite zu stehen. Mit ihren 98 Mitarbeitern werden auf 6800 m² Werkstattflächen über 350 Projekte pro Jahr durchgeführt.

 

Das Unternehmen hat sich besonders hervorgetan durch ihre umweltfreundlichen Lösungen. Jeder Messestand wird so abgestimmt, um möglichst klimaneutral errichtet zu werden. Die langjährige Erfahrung, die das Unternehmen aufweist, hilft Ihnen Messestände zu entwickeln, die zwar nicht ohne Umweltbelastung gebaut werden können, aber komplett klimaneutral realisiert werden. Der Erhalt der vielen Auszeichnungen ist ein Beweis für die Qualität

der erstellten Messestände und die Anerkennung des aktiven Umweltbewusstseins.

Die langwierige Erfahrung, die auf verschiedenen Ausstellungen erworben wurde, hat gezeigt es existiert kein perfekter Messestand. Die Anforderungen, die an die verschiedenen Installationen gestellt werden, sind zu verschieden. Es gibt nur gute Spende und richtig gute, ein Patentrezept für die Konstruktion eines Messestandes. Ein Messestand muss immer individuell auf die Anforderungen der Aussteller angepasst sein. Dabei wird die definierte Markenidentität berücksichtigt, um von der bestimmten Zielgruppe wahrgenommen zu werden. Ein guter Messestand muss immer aus der großen Menge herausstechen. Nur wenn der Stand dem Kunden, trotz allgemeiner Reizüberflutung der Messe, in Erinnerung bleibt, ist das Ziel des Messebauers erreicht.

 

Architektonisch werden helle, offene und übersichtliche Messestände erwartet. Der Kunde soll schon beim ersten Anblick die Thematik des Standes erfassen können. Die Ausstellungsstücke und die Dekoration müssen sich integrieren und auch in den Phasen sichtbar sein, wenn viele Kunden gleichzeitig den Stand besuchen.

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